Gästebuch impressum.htm Schreib mal wieder!


"Schreite auch ohne Glauben voran. Kämpfe weiter, und am Ende kehrt der Glaube wieder zu Dir zurück."

 
Wackeln wie die Weltmeister!
 

Damit Sie in Zukunft nichts mehr aus dem Gleichgewicht bringt, gibt es unseren Balance-Monat.

Und so hängt das eine mit dem anderen zusammen:
Wenn Sie sich im Gleichgewicht befinden, dann passt alles – die Muskeln der linken Seite funktionieren wie die der rechten. Reagieren gleich schnell. Lassen sich ebenso fein dosiert ansteuern.

Was sich anfangs anfühlt wie ein kippeliger Kraftakt, entwickelt sich alsbald zu einem koordinierten Spiel mit wachsendem Sinn fürs Gleichgewicht. Die Symmetrie verbessert sich, die Stabiliät des Körpers nimmt zu und ebenso die Sensomotorik. Das System der Balance basiert auf einem Netz von Nervenrezeptoren. Diese geben dem Gehirn permanent Auskunft darüber, welcher Teil des Körpers sich gerade wo im Raum befindet.

Auf festem Boden und mit offenen Augen kein Thema – wird es aber wackelig und dazu noch dunkel, ist es ums Gleichgewicht meist ganz finster bestellt.

Aber nicht lange: Sie werden sich wundern, wie schnell die Übungen wirken.

Ein weiterer Effekt dieser Bewegungen ist die Stimulation der Tiefenmuskulatur des Rückens, wodurch das Training zugleich präventiven Charakter bekommt.

Machen Sie täglich eine Standübung (jeweils zwei bis drei Durchgänge).

Sie brauchen dafür nur etwa 15 Minuten.

Ein Aufwärmen ist nicht nötig, weil die Übungen sehr langsam ausgeführt werden. Wichtig ist eine gute Bauchvorspannung und eine stetige, ruhige Atmung, ganz besonders das tiefe Ausatmen – so finden Sie zielsicher Ihre ausbalancierte Mitte.

--> zu den Übungen

Das Gleichgewicht im Sitzen

Egal, ob beim Vorstellungsgespräch oder beim gemütlichen Zusammensitzen mit Freunden: auch im Sitzen wünscht man sich eine souveräne Ausstrahlung.

Aber wahrscheinlich haben Sie das auch schon erlebt:
Sie sitzen mit jemandem im Gespräch, haben aber das Gefühl, Sie kommen an den anderen einfach nicht heran. Obwohl er sich Ihnen zuwendet, haben Sie den Eindruck, er möchte eigentlich so schnell wie möglich wieder weg. Wahrscheinlich trügt dieser Eindruck gar nicht und Sie haben nur unbewusst wahrgenommen, dass er Beine und Füße von Ihnen weggedreht hat, und interpretieren dies automatisch als Fluchthaltung.

Auch die Art, wie jemand auf seinem Stuhl sitzt, kann Ihnen manchmal Hinweise auf die innere Haltung Ihres Gegenübers geben. Wenn Ihr Gesprächspartner den Oberkörper auf Sie zu oder von Ihnen wegbewegt, kann er damit spontane Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken. Wenn Ihnen jemand weit zurückgelehnt und mit vor der Brust verschränkten Armen gegenübersitzt, ist er im besten Fall Ihnen gegenüber skeptisch eingestellt, im schlimmsten dagegen ablehnend bis feindlich. Wenn schließlich jemand im Gespräch mit Ihnen ständig auf seinem Stuhl herumzappelt, die Beine nicht stillhalten kann und ständig die Sitzhaltung wechselt, ist er eindeutig nicht bei der Sache und unkonzentriert - ein Grund, ein solches Gespräch möglichst schnell zu beenden.

 

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